Zwischen Kolonialität und Pluriversalität: Ein dekolonial inspiriertes Methodenhandbuch für die Bildungs-, Friedens- und Konfliktarbeit
Was bedeutet De-/Kolonialität im deutschsprachigen Raum für unsere Praxis in der Friedens(bildungs)arbeit? Wie können wir als Praktiker*innen im sogenannten Globalen Norden Verantwortung übernehmen, um koloniale Kontinuitäten in unserem Einflussbereich abzubauen? Und wie können wir in der Bildungs-, Friedens- und Konfliktarbeit Räume eröffnen, die koloniale Strukturen hinterfragen, dezentrieren, abbauen und pluriversale Räume in und durch Friedensarbeit und Konflikttransformation schaffen?